Sturmschäden…

… wie bei Friederike sind Unwetterschäden, die von Versicherungen über die Gebäudeversicherung abgedeckt sind. Was Sie in einem solchem Fall wissen müssen:

Die Gebäudeversicherung zahlt nach Angaben des Bunds der Versicherten auch Folgeschäden, etwa wenn durch das vom Sturm beschädigte Dach oder kaputte Fenster Regen eindringt und Wände und Fußböden beschädigt werden. Bei überfluteten Kellern ist eine sogenannte Elementarschadenversicherung nötig.

Verbraucherschützer raten Betroffenen grundsätzlich in allen Fällen, so schnell wie möglich den Versicherer zu informieren und eine Schadensliste möglichst mit Fotos zu erstellen. Auch die Sturmstärke muss nachgewiesen werden, etwa durch die Windmessungen der Wetterämter / Berichte aus der örtlichen Zeitung. Wir stehen Ihnen auch gerne zur Seite!

Wir empfehlen generell:

  • Sturmschaden ist festzustellen (durch den Kunden).
  • Versicherung informieren und uns anrufen, denn wir kümmern uns um die Reparatur und fotografieren die Schäden (bitte nicht selbst auf das Dach steigen und Fotos machen).
  • Falls der Schaden eine gewisse Summe überschreitet, stellen wir eine Notabdichtung her und erstellen Ihnen anschließend ein Angebot (Schadensbegrenzung).
  • Die Fotos heften wir dem Angebot oder der Rechnung bei.
  • Die Rechnung wird bezahlt und reicht die Unterlagen an seine Versicherung weiter.
  • Versicherung reguliert die Rechnung oder gibt das entsprechende Angebot frei. Ab einer gewissen Schadenssumme entsendet die Versicherung einen Gutachter zur Baustelle, der nachprüft, ob das Angebot angemessen ist.

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